04.03.2008 eSecurity Sichere E-Mails in EuropaLaut ENISA geht die Entwicklung hin zu verstärktem Schutz gegen Spam und mehr Eigeninitiative bei elektronischen Kommunikationswegen. Verglichen mit den Ergebnissen in 2006 wurden insbesondere auf den Gebieten der Schulung, Aufklärungskampagnen, freier Sicherheitssoftware sowie bei der Beratung der Teilnehmer große Fortschritte erzielt. Jeder Anbieter filtere seinen eingehenden Verkehr technisch und den ausgehenden Verkehr zu mehr als 90 Prozent, was einen Kontrollanstieg von je 15 bzw. 46 Prozent bedeute, belegen die Ergebnisse des Gutachtens der ENISA. Diese verstärkte Eigeninitiative der Anbieter, nicht nur im Bereich Spam, sondern auch in den Bereichen Viren, Würmer und Dienstverweigerungsangriffe will ENISA mit dem Gutachten hervorheben, ebenso die zunehmende Verbesserung der organisatorischen und technischen Methoden. Doch obwohl nur noch ca. sechs Prozent aller Spams ihr Ziel erreichen, bleibt das Spamaufkommen nach wie vor ein kostspieliges Problem, da Menge, Größe und Bandbreite der Spammails weiterhin wachsen. Weiter Informationen zum Gutachten sind auf der ENISA Seite zu finden. Quelle: MediaNRW |
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