04.01.2008 eBusiness Zwei Drittel der Beschäftigten arbeiten mit ComputernIn Deutschland hat jetzt zum ersten Mal der Anteil der Beschäftigten, die im Job einen PC benutzen, die Marke von 60 Prozent geknackt. Die Quote kletterte von 56 Prozent (2006) auf 61 Prozent (2007). Zum Vergleich: 2003 lag der Wert erst bei 44 Prozent. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt, die Angaben stammen von der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Im EU-Vergleich liegt Deutschland bei der beruflichen Computer-Nutzung auf dem 3. Platz. Platz 1 ging an Finnland (70 Prozent), Platz 2 an Schweden (64 Prozent).Während hier zu Lande 61 Prozent der Beschäftigten einen PC verwendeten, waren es in der Europäischen Union durchschnittlich 50 Prozent. Nachholbedarf gibt es hingegen vor allem in den südöstlichen Mitgliedsstaaten der EU. So nutzte 2007 in Bulgarien gerade einmal jeder fünfte Beschäftigte (20 Prozent) einen Computer, in Ungarn jeder Dritte (35 Prozent). Mit der Computer-Nutzung steigt auch die Bedeutung der elektronischen Post im Job. In Deutschland beispielsweise hat inzwischen jeder zweite Erwerbstätige (48 Prozent) eine berufliche E-Mail-Adresse. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1.000 Deutschen ab 14 Jahren im Auftrag des BITKOM. Quelle: de.internet.com |
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