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VDI - Kompetenzcluster

9.5.2008 eBusiness
Das deutsche Länderkürzel .de macht die nächste Million voll
wie die DENIC eG bekanntgab, ging am 14. April 2008 der Registrierungsauftrag für die 12-millionste .de-Domain ein. Damit bleibt .de die beliebteste ccTLD der Welt.
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6.5.2008 eBusiness
Deutsche Online-Shopper meiden das Risiko
Spannende Trends entdecken, Abwechslung zum Alltag und trotz gelegentlicher Fehlkäufe begeistert Schnäppchen jagen - derartige Abenteuer suchen nur zwei von zehn Online-Shopper in Deutschland. Lust am Spontankauf empfindet sogar nur jeder sechste Internetkonsument.
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28.11.2007 eSecurity
Im Jahr 2010 ist das Netz lahm!

In der Studie gehen die Marktforscher davon aus, dass die gegenwärtige Internet-Infrastruktur Nordamerikas der stetig wachsenden Zahl von Webseiten mit multimedialen Inhalten (etwa Audio- und Video-Streams), nicht mehr lange standhalten kann.

Unterstützung für dieses Szenario bekommt Nemertes vom Interessenverband amerikanischer Breitbandprovider, der Internet Innovation Alliance (IIA). Sie fand heraus, dass in den USA allein im Mai diesen Jahres 75 % der Internet-Nutzer durchschnittlich 2,5 Stunden pro Tag Videos auf dem Rechner sahen. Insgesamt sollen in diesem Jahr Webinhalte, wie zum Beispiel von Tauschbörsen, Musik-Downloads und Videodiensten, um geschätzte 161 Exabyte steigen. Ein Exabyte entspreche einem 50.000 Jahre dauernden Video auf DVD.

Von dem Engpass betroffen sind nach Aussage der Nemertes Research Group vor allem die kabelgebundenen Netze, da in den USA 94 % der Netzabdeckung über Telefon- und Kabelfernsehfirmen erfolgt. Nach Berechnung von Nemertes müssten in den nächsten Jahren umgerechnet rund 93 Milliarden Euro von den Internetanbietern weltweit in die Netz-Infrastruktur investiert werden. Durch den Ausbau der Knotenpunkte oder Aufrüstung auf Glasfaserkabel könnte man dem durch multimediale Webinhalte verursachten zusätzlichen Kapazitätsbedarf gerecht werden und eine Verlangsamung der Datenübertragung verhindern. Ebenfalls hilfreich seien Weiterentwicklungen der DSL-Technologie oder der Umstieg auf kabellose Zugangsarten, wie zum Beispiel via UMTS, Satellit, optischer Zugang via Laserstrecke oder WLAN.

Sollten die notwendigen Investitionen ausbleiben, könnten Nutzer nicht mehr in gewohnter Manier auf die Inhalte von Amazon, YouTube, Google und Co. zugreifen. Folglich würden der Internet-Handel und somit auch die Nutzung des Internets rapide abnehmen, warnen die Marktforscher.


Quelle: heise online

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