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Tamron Europe GmbH

21.7.2008 eSecurity
Super-GAU – Lücke im Domain Name System gestopft
Ein Designfehler im DNS-Protokoll hat es potentiellen Hackern jahrelang erlaubt, Besucherströme (Traffic) umzuleiten. Lediglich einer von der Öffentlichkeit unbemerkten, monatelangen Zusammenarbeit von weltweiten Netzwerkexperten ist es zu verdanken, dass Schäden vermieden werden konnten.
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14.7.2008 eBusiness
Datenmanagement in Deutschland
Deutsche Manager sind besorgt über die steigende Informationsflut. Die Verwaltung und Suche nach Geschäftsinformationen verursachen steigende Kosten. Dennoch reagieren bisher nur wenige Firmen auf die Bedrohung.
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24.09.2007 eBusiness
E-Government in Europa

Die Studie wird seit 2001 jährlich von der Unternehmensberatung Cap Gemini im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt. Sie vergleicht, wie umfangreich und wie gut Bürger und Unternehmen in 31 europäischen Ländern (EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen, Schweiz und Türkei) mit den Behörden über das Internet zusammen arbeiten können.

Die deutlich bessere Platzierung für das deutsche E-Government hat mehrere Gründe. So stellte Cap Gemini fest, dass mittlerweile schon 75 Prozent der wichtigsten Verwaltungsdienstleistungen vollständig im Internet verfügbar sind. Im Vorjahr waren es nur 47 Prozent. Besonders gut vorangekommen ist Deutschland bei der Bereitstellung von Online-Dienstleistungen für Unternehmen. Hier konnte der sechste Platz von 31 Staaten erreicht werden. Spitzenreiter bei E-Government-Dienstleistungen ist, wie im vergangen Jahr, Österreich. Danach folgen Malta, Slowenien, Portugal und Großbritannien. Auf dem letzten Platz liegt Bulgarien.

Für die Umsetzung des Programms E-Government 2.0, hat das Bundesinnenministerium (BMI) zwei wissenschaftliche Studien in Auftrag gegeben. So soll die Untersuchung "E-Partizipation - Elektronische Beteiligung von Bevölkerung und Wirtschaft am E-Government" zu konkreten Vorschlägen zur Förderung der elektronischen Teilhabe führen. Die Studie "E-Inclusion - Digitale Integration durch E-Government" soll die Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten von E-Government-Dienstleistungen in den verschiedenen Zielgruppen im nationalen und internationalen Vergleich analysieren und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Teilhabe von Bevölkerungs- und Wirtschaftsgruppen entwickeln. Auftragnehmer ist das European Research Center for Information Systems (ERCIS) bei der Universität Münster unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Becker.


E-Government 2.0

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