03.09.2007 eSecurity Kostenloser Schutz des Firmen Know-howsKleine und mittlere Unternehmen können sich so noch gezielter gegen IT-Risiken wie Datenverlust, Systemausfall und Angriffe von Außen schützen. Firmen wählen aus einer Beraterliste einen Experten aus oder haben die Möglichkeit sich von der Initiative einen Fachmann in ihrer Nähe vorschlagen zu lassen, erläutert Thomas Faber, Leiter von "secure-it.nrw". Anhand eines standardisierten Fragebogens mit insgesamt 130 Fragen überprüft der Auditor gemeinsam mit dem IT-Verantwortlichen des Unternehmens, in welchem Umfang die Anforderungen an eine sichere Informationstechnologie erfüllt sind. Prüfbereiche sind Infrastruktur, IT-Systeme, Netze, IT-Anwendungen und übergreifende Aspekte. Nach etwa vier Stunden liege die Bewertung in einer kompakten und verständlichen Darstellung vor, betont Faber. Der TÜV-geprüfte Fragenkatalog orientiert sich an dem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik erstellten BSI-Grundschutz. Die Prüfung ersetze zwar keine umfangreiche Zertifizierung, könne aber eine gute Basis für weitere Maßnahmen bei der IT-Sicherheit sein, erklärte die Initiative. Auch das NRW-Innenministerium bietet Unternehmen eine kostenlose Beratung zum Thema Wirtschaftsspionage. Ziel ist der präventive Schutz durch wirkungsvolle Konzepte. Möchten Firmen als ersten Schritt ihr Risiko einschätzen, ob sie überhaupt ein Angriffsziel sind, können sie dies in weniger als fünf Minuten über einen Online-Selbsttest herausfinden. Secure IT |
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