25.08.2009 eBusiness Mobiles Internet als universeller AssistentOb interaktive Internetdienste, Instant-Messaging oder Location Based Services - wenn es nach den vom Kölner eco-Verband befragten Experten der Telekommunikations- und IT- Branche geht, werden sich mobile Mehrwertdienste künftig noch stärker durchsetzen. Für seine Studie "Mobile Outlook" hat der Verband rund hundert Marktteilnehmer befragt. Demnach gehen fast 64 Prozent der Umfrageteilnehmer davon aus, dass E-Mail und Instant Messaging die wichtigsten massentauglichen Funktionen sein werden. Dicht gefolgt werden diese Anwendungen von Location Based Services bzw. Navigation, für die fast 63 Prozent stimmten. Stark zugelegt im Vergleich zur Befragung im letzten Jahr hat aus Sicht der Befragten die "orts- und zeitunabhängige Kommunikation mit Communities" - also das mobile Web 2.0. Gut 38 Prozent (2008: 21 Prozent) halten die mobilen Portale von Facebook, StudiVZ oder Flickr für eine Entwicklung, die sich in der breiten Masse durchsetzen wird. Auch die Themen Sicherheit, Datenschutz und Spam auf dem Handy haben der Umfrage zufolge an Relevanz gewonnen. Während die Endgeräte früher so etwas wie ein Hort der Sicherheit waren, gilt dies bei den Smartphones, die mit der Leistung und der Speicherkapazität früherer PC mithalten können, leider nicht mehr. Knapp 58 Prozent der Experten gehen daher davon aus, dass diese Themen schon sehr bald eine dominierende Rolle spielen werden. Der eco Verband will mit seiner nicht-repräsentativen Umfrage unter Branchenexperten, die er in diesem Jahr zum dritten Mal durchgeführt hat, einen Überblick über Trends und Entwicklungen am mobilen Markt geben. Quelle: media.nrw.de |
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