Ad-Management
Verwaltung von Online-Werbung mit entsprechender Software.
Ad-Server
Der Server speichert die Software, Banner, Bilder, Animationen etc der Online-Werbung. Über ihn läuft auch die Verwaltung.
AdImpression
AdImpressions geben die Anzahl der Einblendungen einer Online-Werbung an, z.B. bei wechselnden Bannermotiven. Sie dienen meist zur Festlegung des Werbezeitraumes.
Admin
Abkürzung für Administrator (Verwalter) von z. B. Netzwerken, Datenbanken, genereller Zugriffsverwaltung.
Admin-c
Ansprechpartner beim Domaininhaber für rechtliche und administrative Fragen. Details siehe unter Domain.
Advertisement
Englisch für "Werbung". (z.B. Banner, Anzeige)
Applet
Javaprogramm für verschiedene Anwendungen (z.b. Menusteuerung: Aus- und Einklappen von Menuunterpunkten, Onlinespiele). Java muss zur Funktion im Browser aktiviert sein.
Application-Service-Provider
Anbieter von Programmen (Applikationen=Anwendungen. Der Anwender muss dafür keine zusätzliche Software auf seinem PC installieren.
Applikation
Anwendung=Programm. Auch Zusatz oder Erweiterung zu einem Programm.
ASCII
American Standard Code for Information Interchange, Standardisiert die Datenübertragung zwischen divergierenden Hardware- und Software-Systemen.
ASP
Active Server Pages sind dynamisch generierte Webseiten. Dabei werden Scripts (Dateien mit der Endung *.asp) auf dem Web-Server ausgeführt, um dynamisch die angezeigte Seite zu generieren.
Autoresponder
Ein automatisierter eMail-Dienst, der dem Absender einer eingehenden eMail automatisch eine vorher definierte Nachricht zurücksendet. Gebräuchlich ist dies z.B. für Newslettereinträge oder Abwesenheitsbenachrichtigungen
b2b-Marktplatz
Online-Marktplatz für die Industrie.
Eine Übersicht an b2b-Marktplätzen mit derzeit rund 1000 Einträgen wird von eMarket Services betrieben und aktualisiert. eMarket Services ist ein Zusammenschluss internationaler Organisationen zur Exportförderung. Das Non-Profit-Projekt hat zum Ziel, besonders kleinen und mittleren Unternehmen die Nutzung von elektronischen Handelsplattformen zu erleichtern.
b2e
Abkürzung für Business to Employee: Geschäftsabwicklungen und Kommunikation zwischen Unternehmen und seinen Angestellten.
Back-End
Gegenstück zu Front-End. Das Back-End ist die verwaltende Seite z.b. eines Internetauftrittes. Das Front-End ist die für den Anwender sichtbare oder nutzbare Seite.
Backbone
(engl.: Rückgrat) Grosse, besonders leistungsfähige Internetleitungen zwischen bedeutenden Internetknotenpunkten.
Backup
Notwendige Datensicherung des gesamten Datenbestandes (Betriebssystem und Anwendungen) zur "Reparatur" bei evtl verlorenen Daten.
Banner
Verlinkte Werbefläche, meist bebildert oder animiert, mit wechselnden Motiven oder Inhalten.
Benchmark
Gibt die Leistungsfähigkeit z.B. eines Computers an.
Bitmap
(BMP) Bezeichnung für eine Rastergrafik.
BMEcat
Katalogklassifizierungsstandars vom Bundesverband für Material, Einkauf und Logistik e.V.
Das BMEcat-Format wurde entwickelt, um den Austausch von Produktdatenkatalogen zwischen Lieferanten und beschaffenden Organisationen zu standardisieren.
Bookmarks
(engl.: Lesezeichen) Markieren wie Favoriten ausgewählte Stellen im Internet zum schnellen Wiederfinden.
Browser
(engl.: Herumstöberer) Kostenfreie Software zum Öffnen und Nutzen von Internetseiten. Standard ist heute der Browser Internet Explorer (IE) von Microsoft, gefolgt vom Netscape Navigator. Im Browser werden Standards zu Sicherheits, Vernindung, Inhalt, Datenschutz, Text und Farbdarstellung definiert.
Bug
(engl.: Wanze) Fehler in einem Programm oder einer Software z.B. wegen Unausgereiftheit des Produktes oder gewollter Einpflanzung z.B. durch Hacker.
Bundesdatenschutzgesetz
(BDSG) Zweck dieses Gesetzes ist es, den einzelnen davor zu schützen, daß er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.
Business-to-Business
Bezeichnet den Handel zwischen Unternnehmen. "Gegenstück" zu Business-to-Consumer, der Handel zwischen Unternehmen und Endverbraucher. Vergleichbar mit Grosshandel (BtoB) und Einzelhandel (BtoC).
Business-to-Consumer
Das E-Business kann grob in zwei Gruppen von Akteuren unterteilt werden: Unternehmen und Endkunden. Business-to-Consumer (B2C) steht für Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Endkunden; Business-to-Business (B2B), steht analog für Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen.
Cache
(Zwischen-)Speicher. Beschleunigt das Aufrufen von bereits geladenen, evtl nicht aktuellen Daten.
CAD
"computer aided design" steht für die computerunterstützte Entwicklung von Produkten (konstruieren/entwickeln mit Hilfe von CAD-Software).
CAE
"computer aided engineering" ist die computerunterstützte Entwicklung und Simulation von Produkten (konstruieren/entwickeln, simulieren und testen mit Hilfe von CAE-Software).
CGI
(Common Gateway Interface) Schnittstelle für Webserver zum Datentausch mit anderen Programmen.
Chat
Onlinekontakt in Echtzeit zwischen mehren Teilnehmern in z.B. Chatgroups oder Diskussionsforen. Texte werden wie Emails geschrieben, sind jedoch sofort sichtbar.
Client
(Kunde)Computer, der Daten von einem Server erhält.
CMS
=Content Management System
Content Page
Einzelnes HTML-Dokument, das Text, Bilder und andere Elemente enthalten kann. Seiten können statisch sein, aber auch wechselnde Elemente enthalten, wie etwa das Datum oder die Hits.
Content Provider
bieten Platz, um die Internet-Inhalte Ihrer Kunden unter einer reservierten Internetadresse abzulegen.
Cookie
(Plätzchen, Keks) wird in Internetseiten eingebaut und soll dem Anwender einen späteren Zugriff erleichtern (z.B.: Benutzername und Passwort werden gespeichert, müssen nicht jedesmal wieder neu eingegeben werden). Dient häufig auch zur Spionage von Anwenderdaten.
Counter
zählt die Zugriffe auf eine Website.
CRM
(Customer Relationship Management) Individuelle Bündelung und Verwaltung von Kundendaten durch Software.
CSV
"Comma Separated Values" ist ein alphanumerisches Datenformat. In diesem Format gespeicherte Daten können in Standard-Office-Anwendungsprogrammen wie z.B. Access oder Excel verwendet und bearbeitet werden.
Daemon
(Disk And Execution Monitor) Programm, das in einem Computernetz im Hintergrund auf bestimmte Ereignisse wartet, die dann eine bestimmte Aktion des Daemons auslösen. Am häufigsten anzutreffen ist der Mailer-Daemon für den Betrieb von eMails.
Datenbank
Eine Sammlung von Daten, die je nach Vorgabe sortiert, gebündelt, getrennt ausgewertet oder weiterverwendet werden können.
Datenkompression
Daten werden mittels Software auf ein Minimum an Größe reduziert. Um Speicherplatz zu schonen oder Übertragungszeiten zu verkürzen.
Die gleiche Software "entpackt" später die komprimierten Daten.
Datenschutz
Gesetze zum Schutz vor Mißbrauch personenbezogener Daten (s. auch Bundesdatenschutzgesetz).
Datentransferrate
gibt die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten in KByte oder MByte pro Sekunde an.
Datenträger
Diskette, CD-ROM, Magnetband, Festplatte.
Debugger
(engl.: Entlauser) Sucht und entfernt Bugs, also Fehler in Programmen.
DENIC
Deutsches Network Information Center. Ihre Mitglieder sind Unternehmen, die für ihre Kunden Domains verwalten und sich verpflichtet fühlen, in selbstregulierter Form eine für den Betrieb der Registrierungsstelle der deutsche Top Level Domain .de. Die DENIC arbeitet dabei nicht gewinnorientiert, sondern versteht sich als neutraler Non-Profit-Dienstleister für alle in Deutschland am Internet Interessierten.
DFÜ
(Datenfernübertragung) Beschreibung für das Übertragen für Daten über große Entfernungen.
DHTML
(Dynamic HyperText Markup Language) Die Weiterentwicklung der statischen Dokumentbeschreibungssprache HTML. DHTML soll die Seiten dynamischer, also veränderbar machen und so attraktivere Seiten ermöglichen.
Digitale Signatur
Eine individuelle elektronische "Unterschrift", meist ein Zahlencode, zur Verifizierung von elektronischen Dokumenten oder Online-Handelsvorgängen.
Domain
Internetadresse. Setzt sich zusammen aus einer Anfangsbezeichnung (http, www) dem "Namen" (gewählte Buchstaben oder Zahlen) und der Endung (.de, .com, .org).
Domain-Grabber
Personen oder Unternehmen, die, meist begehrte, Internetadressen reservieren aber nicht für den eigenen Gebrauch nutzen, in der Hoffnung mit dem Handel erfolgreich zu sein.
Download
Das Herunterladen von Daten von einem Server (aus dem Internet) auf einen anderen Datenträger (Festplatte, CD-ROM).
Drag&Drop
Das Greifen und gleichzeitige Ziehen oder Verschieben von Daten mit der Maus von einer Datei in eine andere.
Drop-Down-Liste
Eine mit einem kleinen Pfeil markierte "ausklappbare" Auswahlliste.
DSL
Digital Subscriber Line, bezeichnet verschiedene Techniken, um über zwei bis vier Kupferadern des Telefonnetzes, das heißt die Teilnehmeranschlussleitung, Daten mit hoher Datenübertragungsrate zu übertragen.
Dynamische IP-Adresse
Dynamische Verteilung von IP-Addressen durch den jeweiligen Internet-Provider.
eBanking
eBanking (=electronic banking), ein Begriff aus dem eBusiness, ist die Bezeichnung für die Abwicklung aller Arten von Bankgeschäften über elektronische Medien wie z.B. das Internet (WWW).
eBusiness
Konzeption, Design, Programmierung, Hosting, Schulung und Support. Full Service Internetagentur welche alle Leistungen aus einer Hand anbietet.
eCatalog
eCatalog (=electronic catalog), ein Begriff aus dem eBusiness, ist ein Sammelmechanismus, durch den Waren oder Dienstleistungen zum Verkauf über elektronische Medien (wie z.B. Internet) präsentiert werden und Benutzern der Kauf von Waren oder Dienstleistungen auf den unterschiedlichsten eCommerce Handelsplattformen ermöglicht wird.
eCl@ss
Standard für den Informationsaustausch zwischen Lieferanten und Kunden. eCl@ss ist gekennzeichnet durch einen vierstufigen, hierarchischen Klassifikationsschlüssel mit einem aus 12.000 Begriffen bestehenden Schlagwortregister. eCl@ss bildet die Beschaffungsmärkte für Einkäufer ab und unterstützt die Ingenieure bei der Entwicklung, Planung und Instandhaltung.
eCommerce
Elektronischer Handel also das Anfragen, Anbieten, Bestellen, Bestätigen, teilweise auch Liefern oder Verfolgen der Lieferung über das Internet.
Einloggen
Einwählen in einen geschützen Bereich mittels Zugangsdaten.
Einwahlknoten
Wählt sich ein Nutzer in das Internet ein, passiert dies nicht direkt an seinem Rechner oder Server. Die Daten zur Einwahl erreichen erst einen entfernten Einwahlknoten.
eMail
(Electronic Mail) Elelektronische Post. Das versenden von getippten Nachrichten oder Dokumenten über das Internet.
Embedding
(engl.: Einbettung) Das Einbetten oder Einbinden von Dokumenten, Programmen etc. in die passende Umgebung.
Emoticon
Kleine Bildchen oder per Tastatur erstellte "Gesichter", die Stimmungen vermitteln sollen.
Encoding
Das Umwandeln einer Binärdatei in Textformat. Der umgekehrte Vorgang ist das Decoding.
ERP
Enterprise Resource Planning: Prozess in dem alle Produktions - und andere verwandten Anwendungen integriert werden. Diese ermöglichen es Ressourcen in Bezug auf die Organisationen zu verwalten und alle Produktionssysteme zu integrieren. Bezeichnung für Warenwirtschaftssysteme.
Ethernet
Netzwerksystem, das Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Mbit pro Sekunde ermöglicht. Lokale Netzwerkverbindungen in Intranets oder im Internet werden über Ethernet geknüpft.
Ethernet-Karte
Netzwerkkarte, mit der die Kommunikation zwischen den Computern innerhalb eines Netzwerkes oder zwischen einem DSL-Modem und dem Computer ermöglicht wird.
Extension
Endung eines Dateinamens, z.B. .html.
Extranet
Bezeichnung für den Datentransfer via Internet in einem Intranet. Damit können weit entfernte Filialen via Extranet verbunden werden.
Fake
(engl.: vortäuschen) Bei eMail bspw. die Angabe einer falschen Adresse. Beim Chat u.a. das Einloggen mit einem falschen Geschlecht (Männer treten als Frauen auf).
FAQ
Frequently Asked Questions = häufig gestellte Fragen
Favoriten
Funktion im Browser. Dort lassen sich Internetadressen für eine schnelle Verfügbarkeit abspeichern und verwalten.
Fax-Abruf
Als Fax-Abruf bezeichnet man die beiden Dienste Fax-Polling und Fax-on-demand, die die Anforderung von Dokumenten (Seiten) per Fax über ein Faxgerät erlauben.
Firewall
(Brandschutzmauer)Software schützt PCs vor Viren, Trojanern, Hacker-Angriffen, Spammail etc.
Flash
Anwendung zum erstellen "Flash"-Filmen, im SWF-Format basierend auf Vektorgrafiken.
Flash-Websites
Eine Webseite, die zum großteil aus Flashanimationen besteht.
Flatrate
Als Flatrate bezeichnet man einen Tarif, der durch einen monatlichen Betrag pauschal (z.B.) den Internetzugang abdeckt. D.h. für eine feste Monatsgebühr wird InternetAccess ohne Begrenzung von Zeit oder Traffic gewährt.
Font
Schrift- oder Schriftart.
Formular
Vorgefertigter Bereich eines Internetauftrittes zum Ausfüllen und automatischen Versenden von Daten.
Forwarder
Ein Forwarder ist ein automatisierter eMail-Dienst (softwarebasierend auf dem eMail-Server), der eine eingehenden eMail automatisch an eine vorher definierte andere eMail-Adresse weiterleitet.
Frame
(Rahmen) Internetseiten werden in Rahmen unterteilt. So können die Unterschiedlichen Bereiche der Frames unterschiedlich gefüllt, unabhängig voneinander oder miteinander generiert oder verwaltet werden.
Freeware
Kostenlose Software verschiedenster Art. Steht jedermann im Internet zur Verfügung. Dagegen: Shareware, zeitlich begrenzter Zugriff auf Software.
FTP
(File Transfer Protocol): Protokoll zur Übertragung von Dateien zwischen dem Benutzerrechner und einem FTP-Server. Über FTP ist der Zugriff auf Datenarchive jeder Art im Internet möglich.
FTP-Server
Ein Internet-Rechner, der über das Filetransferprotokoll Dateien, Verzeichnisse und sogar den Inhalt ganzer Festplatten zum Download zur Verfügung stellt.
GIF
(Graphics Interchange Format) Bildformat, hauptsächlich für Bilder mit wenig Farben, geringerer Qualität oder Animationen.
GigaByte
GigaByte (GB) ist eine Masseinheit digitaler Information.
1024 MB = 1 GB
Gopher
Gopher ist ein Internet-Dienst, der Informationen in Menue-Form bereitstellt. Gopher kennt nur Listen (die Menues) und Dateien (die Informationen). In Deutschland ist im Unterschied zu den USA die Anzahl der Gopher-Server nicht sehr hoch, deshalb findet man hier nur wenige deutschsprachige Informationen.
Hacker
dringen mittels hohem Wissen verbotener Weise in fremde PCs oder Netzwerke ein, um dort Informationen zu entnehmen oder Schaden anzurichten.
Handheld PC
(H/PC) PC für die Hosentasche z.B. zur Termin oder Adressverwaltung, eMail-Versand. Deutlich weniger leistungsfähig.
Hardcopy
Druckausgabe auf Papier, Film oder auf einem anderen dauerhaftem Medium.
Hardware
Alle physisch fassbaren Komponenten eines Computers (z.B. Gehäuse, Bildschim, Maus, Scanner, CD-ROM, Diskettenlaufwerk)
Header
Kopfzeile eines Dokumentes, einer Email oder anderer Datenpakete mit Informationen über die Art der zu übermittelnden Daten.
Hexadezimal
griechisch und lateinisch]sedezimal
Auf der Zahl 16 basierende Darstellungsweise von Zahlen, bei der jeweils 4 Bit zu einem Zeichen zusammengefasst werden. Der Zahlenbereich von 0 bis 15 wird durch die Ziffern 0 bis 9 und die Buchstaben A bis F dargestellt.
HiColor
Farbtiefe von 16 Bit. Pro Pixel können 65.536 verschiedene Farben fotorealistisch dargestellt werden.
History
Aufzeichnung von Abläufen auf einem PC oder im Internet.
Homebanking
Zeit- und ortsunabhängigen Erledigung der Bankgeschäfte vom Rechner aus.
Homepage
Heimatseite. Unter einer Internetadresse werden die Inhalte einer Homepage abgelegt.
Host
"Gastgebender" PC mit eigener, fester IP-Adresse z.B. der Hauptrechner eines Netzwerkes. Oder der beauftragte Verwalter eines Internetauftrittes.
Hosting-Pakete
Als Hosting-Pakete bezeichnet man die Angebote eines Hosters (Internet Service Provider), bei denen ein definierter Leistungsumfang wie z.B. x Domains (Registrierung, Pflege, Hosting), xxx MB WebSpace (Web-Hosting), xx GB monatlicher Free-Traffic, eMail-Accounts, usw. zu einem monatlichem Fixbetrag als Paket angeboten. Hosting-Pakete werden grob unterschieden in Web-Hosting / Shared Hosting, Domain-Hosting, vServer-Hosting, Server-Hosting.
Hotkey
Viele Programme erlauben eine eigene "Programmierung" einzelner oder mehrer Tasten des Keybords zur einfacheren Anwendung häufig genutzer Befehle.
HTML
(Hypertext Markup Language) Eine Dokumentenbeschreibungssprache, mit der Websites und Homepages im World Wide Web, dem grafischen Teil des Internet , formatiert werden. Die Darstellung selbst kann je nach Browser unterschiedlich sein.
HTTP Protokoll
(Hypertext Transfer Protocol)Übertragungsprotokoll, das zur Übermittlung von Informationen im World Wide Web (WWW), dem grafischen Teil des Internet, dient. Bei den übertragenen Informationen handelt es sich in der Regel um Seiten, die in der Beschreibungssprache HTML formuliert sind, und um Grafiken. Es können aber auch beliebige andere Dateien übermittelt werden.
HTTPS Protokoll
(Hypertext Transfer Protocol Security)Protokoll für verschlüsselte HTTP-Übertragungen.
Hyperlink
Die Verknüpfung von Texten (Textteilen) oder Bildern (Bildausschnitten) mit anderen Bereichen (z.B. andere Internetseite, eMail-Programm) des Internet.
Hypertext
Auf Hypertext basiert die Idee des World Wide Web. Innerhalb eines Textes wird auf andere Quellen verwiesen (Hyperlinks), zu denen man durch Anklicken gelangt. Hypertext wird im Internet durch HTML definiert.
Icon
Die kleinen Bildchen, die überall auf den Bildschirm zeigen, wohin man beim Anklicken gelangt.
Interface
(engl.: Schnittstelle), Verbindungskabel oder Steckplatz für Verbindungskabel.
Internet
International Network, internationales Netzwerk. TCP/IP basiertes, weltweites Computernetz, entstanden aus dem Arpanet. Das Internet besteht u.a. aus den Bereichen World Wide Web, eMail, Gopher, FTP, Usernet und Telnet.
Internet-Router
Verbindet Netzwerke.
InterNIC
(International Network Information Center)Privatwirtschaftlich geführter Verein, zuständig für die Verwaltung der IP-Adressen aller Rechner, die weltweit im Internet zusammengeschlossen sind. Sitz von InterNIC ist der US-Bundesstaat Kalifornien.
Interpolation
Das Erhöhen der Anzahl von Pixeln in einem Bild bzw. das Auffüllen fehlender Farbinformationen für vorhandene Pixel durch Bildung der Mittelwerte für die umgebenden Pixel.
Intranet
Umfangreiches(Firmen-)internes Netzwerk. Nicht unbedingt mit dem Internet verbunden.
IP
(Internet Protocoll) Ein zur Datenübertragen genutztes Protokoll. Meist wird IP aber als Synonym für IP-Adresse verwendet. Es bezeichnet jene eindeutige viergliedrige Zahl, die jedem mit dem Internet verbundenen Rechner zugewiesen wird. Jeder Internet-Server besitzt eine IP-Adresse. Um diese Adressen für Nutzer einfacher und übersichtlicher zu gestalten, wurden Domains eingeführt.
ISDN
Integrated Services Digital Network, Bezeichnung für ein System der digitalen Übertragungstechnik.
ISO
(International Organization for Standardization) Internationaler Normenausschuss, bis 1946 ISA; die Organisation versucht, die Normen der verschiedenen Staaten einander anzugleichen.
ISP
(Internet Service Provider - s. IAP)
Java
vom Unternehmen Sun Microsystems entwickelte objektorientierte Programmiersprache In Java geschriebene Programme sind plattformübergreifend, d. h. sie sind auf Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Mikroprozessortypen lauffähig.
JPG
(Joint Photographic Experts Group)Neben GIF das wichtigste Bildformat im Web. Besonders für Fotos geeignet, da ein optimales Verhältnis zwischen Bildqualität und Dateigröße erreicht wird.
Junk-Mail
(engl.: Müll-Post) Unerwünschte eMails. Siehe auch Spam.
KByte
(1024 Byte) Kurz für Kilobyte, Datenmengenangabe.
KK-Antrag
KK-Antrag ist die Kurzform für einen Konnektivitätskoordinations-Antrag.
Beim Wechsel des Domain-Hosters (Domain ISP), wird damit der Antrag bezeichnet, der vom neuen ISP an den alten ISP zu richten ist. Technisch bedeutet dies, einer Domain eine neue IP-Adresse zuzuweisen und geänderte Eintragungen im DNS vorzunehmen.
Klick
Jeder Tastendruck auf die (normalerweise linke) Maustaste.
Klickrate
Die Klickrate beschreibt, wieviel Interessenten im Verhältnis zur Einblendungshäufigkeit auf ein Banner oder Link geklickt haben. Beispiel: Ein Banner wurde 10.000 mal gezeigt und es haben 256 Surfer auf das Banner geklickt. Die Klickrate ist: 256/10000 = 0,0256 = 2,56%
Knoten
Verbindungspunkte, an denen Rechner oder Netzwerke an das Internet angeschlossen sind.
Kompatibilität
Die Möglichkeit der Verbindung.
Kompression
Das Verdichten, Verringern von Datenmengen.
Kryptologie
Wissenschaft von der Verschlüsselung (Chiffrierung) und Entschlüsselung (Dechiffrierung) von Nachrichten, insbesondere mit Methoden der elektronischen Datenverarbeitung.
LAN
(Local Area Network) Verbund von Rechnern, der nicht über eine Leitung an die Außenwelt gekoppelt ist.
Lesezeichen
Siehe Favoriten.
Line-In
Eingangsbuchse für den Anschluß von externen Audioquellen.
Link
Siehe Hyperlink.
Linux
Unix-Dialekt von Linus Benedict Torwald aus Finnland. Als Freeware erhältlich für PCs, komplett mit Netzsoftware (TCP/IP) und grafischer Oberfläche.
Localhost
Bezeichnung des lokalen Computers als Server. Die IP des Localhosts beträgt immer 127.0.0.1; Synonyme werden in der Datei Host hinter der IP-Nummer eingetragen.
Log-File
Datei mit den Daten der Bewegungen auf einem Internetauftritt.
Login
Einwahl in einen geschützten Bereich mit Zugangsdaten.
Loop
(engl.: Schleife) Das wiederholte Auslesen eines Datenbereichs zwischen definierten Start- und Endpunkten bei digitalen Geräten. Der Begriff wird heute meistens für das Sampling von mehrtaktigen Passagen aus alten Musikaufnahmen verwendet, die zu einer Endlosschleife zusammengefügt sind.
Mail
engl.: Post
Mail-Server
Rechner eigens zur Verwaltung des eMail-Verkehrs.
Mailbox
Das Postfach einer eMail-Adresse. Oder ein Rechner mit spezieller Software, zu dem man sich entweder gegen einer Gebühr oder kostenlos mittels eines Modems oder ISDN verbinden kann um mit anderen Anwendern Nachrichten und Daten auszutauschen (BBS).
Makro
Kleines, vom Anwender selbst zu schreibendes Programm zur Vereinfachung von Standardarbeiten mit dem PC.
MBit
(1024 KBit) Megabit (Datenmengenangabe).
Mbps
(Megabit per second) Übertragungsgeschwindigkeit. Mit 1 Mbps lassen sich etwas über 95 KByte in jeder Sekunde übertragen.
MFV
Mehrfrequenzwahlverfahren. In der Telefonie sind zwei unterschiedliche Wahlverfahren bekannt: die klassische Übermittlung von Wahlimpulsen und die Kodierung jeder gewählten Ziffer in zwei gleichzeitig gesendete unterschiedliche Tonfrequenzsignale. Letzteres geht schneller, weil für jede Ziffer nur ein einziges Signal und keine Signalfolge übertragen werden muss.
MIME
(Multipurpose Internet Mail Extensions) Bezeichnet ein Verfahren zum Kodieren/Dekodieren von eMail. Damit können auch Bilder, Videos und andere Multimediakombinationen via eMail verschickt werden.
MPEG
Motion Picture Expert Group;MPEG-Verfahren international anerkannten Standard für die Komprimierung und den elektronischen Transport von bewegten Video-Bildern und Audiosignalen. Das Verfahren leistet in etwa Gleiches wie JPEG, ist allerdings mit diesem System nicht kompatibel.
Multimedia
Sammelbezeichnung für Produkte und Dienstleistungen aus dem Computer-, Telekommunikations-, Unterhaltungs- und Medienbereich Grundlegende Merkmale von Multimedia-Anwendungen sind die gemeinsame Verwendung verschiedener statischer (Text, Foto und Grafik) und dynamischer (Audio, Animation und Video) Medientypen sowie insbesondere die Möglichkeit der interaktiven Nutzung.
MySQL
SQL-Datenbankverwaltungssystem
Name-Server
verwalten die Vergabe von Namen und Internetadressen für Rechner.
Netiquette
setzt sich aus Network und Etiquette zusammen. Eine Sammlung der allgemein üblichen Verhaltensweisen und des guten Tones im Internet.
Netzwerk
(Network) Zwei und mehr miteinander verbundene Rechner.
Netzwerkprotokoll
Sorgt für den reibungslosen Datenaustausch in einem Netzwerk. In der Praxis existieren verschiedene Netzwerkprotokolle (bspw. NetBEUI, TCP/IP) für verschiedene Anwendungsgebiete.
Newsletter-System
Ein System zur Erstellung, Verwaltung und Versendung von Newslettern.
NIC
Abkürzung für Network Information Center. Einrichtung, die mit der Verwaltung des Internets beauftragt ist. Ursprünglich gab es nur ein zentrales NIC bei der SRI International. Heute gibt es weltweit mehrere, so z.B. das DENIC (für .de-Domains) in Karlsruhe.
non billable Klick
Ein tbk, der aus vertraglichen Gegebenheiten nicht berechnet werden kann. Der Klick wurde zwar ordnungsgemäß gezählt, ist aber z.B. außerhalb der Vertragslaufzeit getätigt worden oder liegt oberhalb einer vereinbarten Deckelung (Grenze der Klicks, die pro Zeitintervall vom Kunden bezahlt werden).
Online-Marketing
Alle Maßnahmen zur Steigerung der Nutzung einer Internetseite.
Onlinedienst
Zu den bekanntesten Online-Diensten zählen in Deutschland T-Online und AOL. Online-Dienste bieten i.d.R. (auch) den Internetzugang an. Meist kostengünstiger ist jedoch die Wahl eines IbC-Anbieters als Zugangsprovider (ISP).
Open Source
Der Begriff "Open Source" bzw. "Open Source Software" bedeutet im Prinzip "quelloffene Software". Dies bedeutet nicht nur freier Zugang zum Quellcode.
openTRANS
Die openTRANS-Initiative mit führenden deutschen und internationalen Unternehmen unter der Leitung von Fraunhofer IAO, hat sich die Standardisierung von Geschäftsdokumenten zum Ziel gesetzt.
Path
(engl.: Pfad) Angabe der Ordner, Unterordner und Dateien bei einem lokalen Dokument oder einer entfernten Internetseite.
PDF
Portable Document Format. Die Betrachtung von PDF-Dateien erfordert spezielle Software, wie beispielsweise den kostenlosen Adobe Acrobat Reader.
Peer-to-peer
Peer-to-peer Netzwerke sind Netzwerksysteme ohne zentrale Zugriffskontrolle, in denen alle Rechner gleichberechtigt agieren. Eine Datenverbindung besteht dabei immer direkt von einem Teilnehmer zum anderen, ohne Zwischenschaltung eines Netzwerk-Servers.
Performance
Beschreibung der Leistungsfähigkeit eines Computers. Angabe zur Geschwindigkeit, mit der er Daten verarbeitet.
Perl
Programmiersprache, in der viele CGI-Scripts geschrieben werden.
PHP
Hypertext Preprocessor, Programmiersprache in der dynamische Scripte für Webseiten programmiert werden. Die Dateien die dann auf dem Webserver ausgeführt werden haben die Endung ".php"
Pixel
Die kleinste Einheit eines digitalen Bildes.
POP3-Server
Programm zur Organisation der Postfächer für den eMail-Empfang beim Provider.
Popup
Ein zusätzliches Browserfenster, das bei einer bestimmten Webseite über diesem Fenster angezeigt wird. In einem Popup werden zusätzliche Informationen, z.B. Produkbeschreibungen oder auch Werbung angezeigt.
Provider
(engl.: Versorger): Dienstleister in Sachen Internet, z.B. für das Betreuung von Webseiten (Hosting).
Proxy
(engl.: Vertreter): Ein Server, der als Pufferstation zwischen einer Anzahl von Clients und dem Internet dient. Proxies verwalten einen großen Cache, um den Clients häufig angeforderte Daten besonders schnell liefern zu können und um den Informationsfluss zu beschleunigen.
PROZEUS
PROZEUS steht für die „Förderung der eBusiness-Kompetenz von KMU zur Teilnahme an globalen Beschaffungs- und Absatzmärkten durch integrierte PROZEsse Und Standards“.
Ziel des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projektes ist der Transfer von mittelstandsorientiertee eBusiness-Praxis in die Wirtschaft.
www.kennziffer.com GmbH betreut dabei zwei von 12 bundesweit geförderten Industrieunternehmen und sorgt für die praxisnahe Umsetzung.
Quellcode
Als QuellCode bezeichnet man den ursprünglichen Code in einer Computersprache, der durch Interpreter oder Compiler in ein ausführbares Programm übersetzt wird. Auch Scripte in Scriptsprachen wie z.B. JavaScript oder HTML sind QuellCode.
Quelltext
Als Quelltext bezeichnet den HTML-Code einer Web-Seite, der vom Browser interpretiert die eigentlich beabsichtigte Darstellung einer Seite im WWW bewirkt. Auuch der in ASCII geschriebene ursprüngliche Quellcode in einer Programmiersprache wird als Quelltext bezeichnet.
Quick-Time
Ein von Apple definierter Standard zur Übertragung von Bild- und Tondaten. Kommt vor allem bei Filmen zum Einsatz.
Redirect
Ersetzen einer URL durch eine andere, meist einfachere.
Referrer
Der Referrer zeigt an, von welcher Seite ein bestimmer User gerade kommt.
Refresh
Um den tatsächlich aktuellen Stand einer Websiete zu erhalten, ist oft der Refresh-Befehl im Browser - die Aktualisierung - notwendig. Dies ist vor allem beim wiederholten Besuch einer Webseite notwendig.
Erforderlich ist dies jedoch auch, wenn der Provider einen Proxy-Server nutzt, der als Zwischenspeicher bereits geladene Seiten an den Browser weitergibt, ohne eine Aktualisierung der Seite auf dem ursprünglichen Webserver zu berücksichtigen.
Report
Ein definierter Bericht, der nach einem bestimmten Auswertungskriterium -über einen frei wählbaren Zeitraum - erstellt wird. Z.B. werden die Besucher einer Webiste mit all Ihren Daten in einem Report dargestellt.
Router
(engl.: Wegbereiter): Hard- oder Software, die eine Verbindung zwischen verschiedenen Netzen herstellt.
RTF
(Rich Text Format): ASCII-Format für Textdokumente mit Layout-Auszeichnungen.
Scrollbar
(engl.: Rollbalken): Er befindet sich immer rechts und am unteren Bildschirmrand, wenn die angezeigten Inhalte über die dargestellte Monitorfläche reichen.
Server
Zentraler Computer, der anderen Rechnern, sogenannten Clients, Daten bereit stellt. Im Internet gibt es verschiedene Server, z. B. für Web-Seiten, eMail, Newsgroups oder Domain-Namen. Fast alle Internetdienste basieren auf diesem Client/Server-Prinzip.
Shareware
Programme die als Testversion kostenfrei angeboten werden. Nach einer Probezeit kann freiwillig eine geringe Shareware-Gebühr an den Hersteller gezahlt werden.
SHTTP
(Secure Hypertext Transfer Protocol): Sicheres Protokoll zur Kommunikation zwischen Web-Browsern und Web-Servern. Im Gegensatz zum üblichenHTTP-Standard erlaubt es eine Datenverschlüsselung, einen Identitätsnachweis und eine elektronische Unterschrift.
Signature
(engl.: Unterschrift): Datei, die an eine versendete eMail oder und an einen Eintrag in einer Newsgroup angehängt wird. In dieser stehen meist Name, Adresse und Url des Absenders.
Skalierbarkeit
Möglichkeit, die Anzahl der Anwender oder der Kapazitäten einer Softwarelösung zu erhöhen, ohne die Anwendungssoftware oder das System wesentlich neu zu konfigurieren.
Slideshow
(engl.: Diaschau): Bezeichnung für die Darstellung einer Bilderfolge.
SMTP
(Simple Mail Transfer Protocol): Standard zur Übertragung von eMail.
Snail-Mail
(engl.: Schneckenpost): Bezeichnung für die "konventionelle" Briefpost.
Spam
Unerwünschter Massenversand von Werbe-eMails. Meist sind sie als persönliche eMails getarnt.
SQL
(Structured Query Language): Eine universelle Abfragesprache für Datenbanken, die vor allem bei Großanwendungen oder Mehrbenutzersystemen eingesetzt werden. System hierzu sind z.B. Microsoft SQL oder mySQL.
Standleitung
Eine feste, ständig existierende Festverbindung ins Internet mit meist höherer Bandbreite als bei einer herkömmlichen Telefonleitung.
Streaming
Wenn Multimediadaten schon während des Downloads abgespielt werden können, bezeichnet man dies als Streaming. RealAudio ist z. B. ein Streaming-Format.
Style-Sheets
(engl.: Formatvorlagen): Sie ermöglichen die Darstellung des Inhalts von Webseiten in einem einheitlichen Layout.
Sub-Domain
Zu einer Domain können noch mehrere Untergruppen existieren, z.B. "www.test.kennziffer.com"
Subject
(engl.: Betreff): Das Betreff einer eMail oder Nachricht in einem Forum.
Suchmaschinenoptimierung
Sind Methoden, die dazu dienen, Webseiten bei betreffenden Suchbegriffen in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf höheren Plätzen erscheinen zu lassen.
Suchstring
Bezeichnung für den kompletten Suchbefehl. Also Angabe inkl. aller Worte, Wortkombinationen und Verknüpfungen.
TDG
= Teledienstgesetz, das Gesetzt regelt einheitliche Rahmenbedingungen für die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten der elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste (Telebanking, Datenaustausch und -dienste, Nutzung von Onlinediensten und Unterhaltungsangebote) schließt Lücken in der Verbraucherschutzregelung.
TFT-Display
Thin Film Transistor: Ist ein Schalter, der als dünner Film auf eine Oberfläche aufgetragen ist. Damit lassen sich sehr flache Bildschirme bauen.
Thumbnail
engl.: Daumennagel): Ein stark verkleinertes Bild, das zur Orientierung oder zur Übersicht dient. Ein Klick auf den Thumbnail zeigt das Bild in der Originalgröße.
Ticker
Eine Art Laufband, das aktuelle Informationen zeigt. Ein Ticker kann auf der Webseite integriert werden. Es gibt z.B. Nachrichten- oder Börsenticker, in denen aktuelle Informationen gezeigt werden.
TIFF
Tagged Image File Format: Ein Dateiformat für Rastergrafiken. Verschiedene Auszeichnungen erlauben es Programmen, Teile der Grafik zu verarbeiten oder zu ignorieren.
Toplevel-Domain
Bezeichnung der höchsten Domain im Internet. Die bekannten Endungen wie z.B. ".com" oder ".net" sind ebenso TLDs wie die zweiziffrigen Ländercodes (".de", ".fr").
Touch-Screen
Bedienung des Computers durch Berührung des Bildschirms. Verbreitet sind die Touch-Screens z. B. bei PDAs oder Laptops.
Touchpad
Das Touchpad ist der Mausersatz bei Notebooks.
Tracing
Umwandeln von Pixelbildern in Vektoren.
Tracking
(engl. verfolgen): Mittels Tracking wird das Besuchsverhalten eines Users auf einer Webseite ermittelt: Welche Seiten einer Domain hat er wie lange besucht, wann und über welche Links kam er auf die Webseite. Das Tracking wird über eine Server-Log-Funktion, dem HTTP-Referrer, realisiert.
Transfervolumen
Angabe zur Datenmenge, die von und zu einem Web-Server in einem bestimmten Zeitintervall übertragen wird.
Trojanisches Pferd
Ein Programm, das die Benutzeroberfläche eines anderen Programms nachahmt, so daß z.B. Benutzeraktionen ausspioniert werden können.
True Color
Grafikdateien oder Bildschirmanzeigen mit der Farbtiefe 256x256x256 Farben (RGB)pro Bildpunkt.
True Type Font
True Type Font (TTF) ist eine Technik, die Schriften (Fonts) als Vektor-Format definiert und speichert. TTF sind beliebig skalierbar, also auf die gewünschte Grösse einstellbar. Zur korrekten Darstellung eines Dokumentes welches z.B. den TTF Arial verwendet, ist auf dem Rechner des Lesers der entsprechende True Type Font erforderlich. Andernfalls wird ein ähnlicher oder der Standardfont zur Anzeige des Textes verwendet.
TrueType
Font-Dateiformat unter Windows, das es u. a. erlaubt, die Fonts auf eine beliebige Größe zu skalieren.
TYPO3
Opensource CMS System
Unsubscribe
(engl.: abbestellen)Bei z.B. Newslettern wird der Vorgang der Abmeldung so bezeichnet.
Update
Die komplette Aktualisierung einer alten auf eine neue Programmversion.
Upgrade
Bei einem Upgrade werden lediglich einzelne Dateien aktualisiert oder ausgetauscht.
Upload
Das Hinaufladen einer Datei vom eigenen PC auf einen anderen Rechner (über das Internet).
Urheberrechtgesetz
(=UrhG) Die Entstehung eines Urheberrechts an einem Werk ist nach deutschem Recht an keine bestimmte Form gebunden. Für das Internet bedeutet das, das bereits die bloße Online-Schaltung einer Webseite genügt, um urheberrechtliche Wirkungen zu erzielen.
URL
(Universal Resource Locator): Einheitliche und eindeutige Form, um Ressourcen im Netz zu benennen. Eine URL ist eine Internet-Adresse im World Wide Web. Der generelle Aufbau einer URL-Adresse ist Protokolltyp://Internet-Server/Verzeichnis, z. B. http://www.kennziffer.com/.
User
(engl.: Benutzer) Bezeichnung für Computer- und Internetnutzer.
User Authentication
Überprüfung von Benutzer- und Zugriffsrechten, um bestimmte Serverbereiche vor nicht erlaubten Zugriffen zu schützen.
Vektorgrafik
Ein Bild aus geometrischen Objekten: Die Objekte (z.B. Linie, Kreis, Spline, Overlay) haben dabei bestimmte Eigenschaften Position, Farbe, Anordnung). Die Vorteile sind die verlustfreie Größenänderung der Objekte und relativ kleine Dateigrößen. Mit Vektorgrafiken werden z.B. dynamische Inhalte im Internet mit Hilfe von Flash dargestellt.
Verschlüsselung
Zum Schutz von Dateninhalten durch den unberechtigten Zugriff Dritter, vor allem bei der Datenübertragung, werden diese so verändert, das die Inhalte nur mit dem entsprechenden "Schlüssel" wieder entziffert werden können.
Video-on-Demand
Video auf Abruf: d.h. Auswahl, Bestellung, Abruf von Filmen über das Internet.
Viewer
Programm, mit dessen Hilfe bestimmte Text- oder Grafikformate im Internet dargestellt werden können. Die Viewer erweitern somit als Zusatzprogramm die Funktionalität des Browsers.
Virus
Programm, das durch verschiedene Techniken die Sicherheitslücken verschiedener Programme (meist Microsoft-Produkte)ausnutzt, um sich unbemerkt von Computer zu Computer zu verteilen. Bei der Programmausführung entsteht meist ein Schaden, wie die Löschung einzelner Programme oder sogar der gesamten Festplatte.
Voice-Mail
Voice-Mails (engl.: sprechende Post)werden als Audio-Datei, an eine normale eMail angehängt.
WAP
Wireless Application Protocol, das die Übertragung und Darstellung von speziellen Internet-Inhalten auf Geräten mit eingeschränkter Darstellung, wie Handys oder PDAs, definiert.
Wav
Audioformat mit sehr guter Qualität. Nachteil: Es erzeugt ein hohes Datenaufkommen und ist somit in den meisten Fällen mit einem Download der entsprechenden Datei verbunden.
Web-Cam
Kamera die Bilder aufzeichnet und diese direkt im Internet auf einer Webseite publiziert.
Web-Publishing
Um Informationen im WWW darzustellen, müssen sie publiziert werden. Dies geschieht mit einem FTP-Programm und einem Provider, der den entsprechenden Platz auf einem Web-Server zur Verfügung stellt.
Webkataloge
Webkataloge ordnen und organisieren Webseiten nach thematischen Bereichen. Die meisten Kataloge besitzen eine integrierte Suchmaschine.
WebMail
Text-Zusendung aus einzelnen Webseiten per eMail. Dadurch können auch User, die nur einen eMail-Zugang besitzen, Websseiten lesen.
Webmaster
Verwalter oder Administrator eines Internetauftrittes.
Webserver
Server, der Web-Seiten auf Anforderung via HTTP zu einem HTML-Browser überträgt.
Wildcard
Bezeichnung für einen Platzhalter, der für verschiedene, beliebige Zeichen (meistens *) stehen kann. Wird bei der Suche in Programmen oder in Suchmaschinen eingesetzt.
World Wide Web
(WWW) Das World Wide Web ist einer von vielen verschiedenen Internet-Diensten.
WWW ist dabei die Bezeichnung für einen erst seit einigen Jahren betriebenen Internet-Dienst auf Basis weltweit verteilter Dokumente, die Verweise auf weitere Dokumente, Multimediaelemente oder Software jeder Art enthält.
WYSIWYG
(What You See Is What You Get) Die Darstellung einer Website sollte im HTML-Editor mit der Wiedergabe im Browser übereinstimmen.
Zip-Dateiformat
(.zip) Zum Verkleinern und Zusammenführen von Dateien geeignetes Packformat, um Daten dadurch einfacher und schneller zu versenden.
Zur Erstellung und Entschlüsselung wird ein kostenloses Sharware-Programm (WinZip)benötigt.
Zugriffsberechtigung
Jeder User eines Systems (Netzwerk o.ä.) erhält durch den Administrator bestimmte Rechte für seine individuelle Nutzung.
Zugriffsgeschwindigkeit
Der Begriff Zugriffsgeschwindigkeit hat im Grunde die gleiche Bedeutung wie Zugangsgeschwindigkeit. Er bezeichnet die die Übertragungsgeschwindigkeit mit der ein Client (Computer, PC) an das lokale Netz (Netwerk/Internet) auf Informationen zugreifen kann. Die Masseinheit ist: bps.
Übertragungsprotokoll
Zur Verständigung (Datenaustausch)verschiedener Computer ist ein auf beide Rechner abgestimmtes Verfahren notwendig.












